Französisch

Französisch
Kommunikativer Unterricht

Im Französischunterricht sollen kommunikative Kompetenzen erworben werden. Die oberste Zielsetzung ist es, den Lernenden eine gute Basis für die aktive Verwendung der französischen Sprache zu vermitteln.

Es gibt viele gute Gründe, um Französisch zu lernen:
  • Französisch ist die internationale Sprache der Gastronomie, der Mode, des Theaters, der bildenden Künste, des Tanzes und der Architektur. Wer sich für Literatur, Kunst oder Mode interessiert, wird von guten Französischkenntnissen profitieren.
  • Für viele Berufe (wie z. B. Fremdenführer/in, Exportsachbearbeiter/in oder Diplomat/in, um nur einige zu nennen) ist Französisch eine sehr wichtige Sprache. Fremdsprachenkenntnisse erhöhen die Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt.
  • Innerhalb der EU zählt Frankreich (mit Deutschland, Italien und der Tschechischen Republik) zu den wichtigsten Handelspartnern Österreichs.
  • Französisch ist in 35 Staaten Amts- oder Verkehrssprache (z. B. Frankreich, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Monaco, Kanada, Marokko, Tunesien, Algerien, Kamerun, Senegal, Togo, Zentralafrikanische Republik, Madagaskar, Seychellen). Weltweit wird Französisch in 47 Staaten von rund 200 Millionen Menschen gesprochen.
  • Französisch ist nach Englisch die zweite offizielle Sprache vieler internationaler Organisationen. Es ist zugleich Arbeits- und Amtssprache in der UNO, der Europäischen Union, der UNESCO, der NATO, im Internationalen Olympischen Komitee, im Internationalen Roten Kreuz, sowie in mehreren internationalen Gerichtshöfen. Französisch ist die Sprache der drei Städte, in denen die europäischen Institutionen ihren Sitz haben: Straßburg, Brüssel und Luxemburg.
  • Französisch ist nicht nur eine Sprache der Philosophen und Dichter, sondern auch eine Sprache der Jugend. Man findet französische Musik immer häufiger in den Hitparaden. Auch berühmte Comics sind in Französisch geschrieben, wie Astérix oder Tintin (Tim und Struppi).
  • Schließlich ist Französisch auch ein Unterrichtsgegenstand, der viel Freude bereiten kann.

Französisch ab der 3. Klasse
  • Schülerinnen und Schüler finden z. B. mit Liedern und Rollenspielen einen direkten Zugang zur Sprache. Auf diese Weise kann der Unterricht wirklich Spaß machen.
  • In der 3. und 4. Klasse sind die Jugendlichen noch offener und unbeschwerter, wenn es darum geht, mitzureden, was für eine lebende Fremdsprache besonders wichtig ist.
  • Ebenso ist es in diesem Alter noch einfacher, die richtige Aussprache zu erlernen.

Aktivitäten und Projekte

  • Sprachreise in der 7. oder 8. Klasse
  • Begabtenförderung
  • Arbeit mit einer/m Sprachassistentin/en
  • Sprachzertifikat (DELF)
  • Fremdsprachenwettbewerb