Präsentationstechnik

Präsentationstechnik
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Unterrichtende Lehrkraft:
In der Schule sind neben Ergebnissen und Leistungen zunehmend auch Soft Skills gefragt. Wenn ich es nicht schaffe, meine Ergebnisse eindrucksvoll, kurzweilig und spannend zu präsentieren, sind auch die besten Ergebnisse beinahe nutzlos. Gute Resultate sind ein Schritt in die richtige Richtung, das Präsentieren vor Publikum ist aber oft eine schwierige Aufgabe.

Im Zuge der neuen Reifeprüfung ist das Verfassen, Präsentieren und Diskutieren einer vorwissenschaftlichen Arbeit eine von drei Säulen. Für die Benotung ist somit nicht nur die schriftliche Ausfertigung der Abschlussarbeit mit allen Stärken und Schwächen entscheidend, sondern auch die Art und Weise, wie diese der Prüfungskommission vorgestellt und wie geschickt sie „verteidigt“ wird.

Ziel der Unverbindlichen Übung ist es, diese Grundkompetenzen systematisch zu erlernen, durch praktische Erfahrungen bessere Präsentationen halten zu können und die Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Anforderungen vorzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler erlernen, wie sie ihre Ergebnisse bzw. Themen kurz, prägnant und strukturiert präsentieren können, wie sie die Aufmerksamkeit ihres Publikums erhalten, und dann nicht wieder loslassen.

  • Präsentation von Inhalten (Grundregeln von Präsentationen, Wie kommuniziere ich komplizierte Inhalte einfach? Mentales Fixieren komplexer Vortagsstrukturen)
  • Interessantes Präsentieren (Wie beginne ich eine Präsentation so dass niemand einschläft? Wie präsentiere ich mein Thema eindrucksvoll? Wie kann ich Spannung aufbauen? Elevator Speech - oder wie ich in 60 Sekunden meinen Tätigkeitsbereich so beschreibe, dass es hängen bleibt)
  • Positives Kommunizieren (Wie präsentiere ich mich positiv? Aufmerksames Zuhören, Gestik und Mimik, die/meine Message unterstreichen)
  • Verwendete Techniken (Präsentationstechnik, Kommunikationstechniken, Rhetorik, Körpersprache, Selbsterfahrung, Kommunikation als Ausdruck der Persönlichkeit)
  • Praxiserfahrungen
  • Zusätzliche Tools (Selbstbewusstsein durch festsitzendes Wissen, Frei Sprechen durch Übung, die Wichtigkeit des Einstiegs und des Ausstiegs, Mindmapping für Vorträge)