Eine sinnvolle Maßnahme zur Suchtvorbeugung wurde am 1. und 2. Februar an unserer Schule gesetzt, indem Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Psychologie und Philosophie der 7. Klassen als Peers unter der Leitung von Mag. Karin Michalitsch und Mag. Maria Pesau sowie unter der Mitarbeit von Mag. Katrin Doszpod, Mag. Verena Höbinger, Mag. Christian Kowatsch, Mag. Christine Ludwig, Mag. Katrin Mayer, Mag. Anne Strahberger und Mag. Petra Zissler ihren jüngeren Kolleginnen und Kollegen aus den 4. Klassen suchtpräventive Inhalte vermittelten.
Die Schülerinnen und Schüler absolvierten dabei die Stationen -) Schutz- und Risikofaktoren/Klaviermodell -) Entspannungsstation -) Erlebnispädagogik (z.B. gesichertes Abseilen, Jonglieren, Balancieren) -) Internetrecherche feelok
Ziele des Projektes waren unter anderem die Förderung individueller Schutzfaktoren, die Stärkung des Selbstbewusstseins durch erlebnispädagogische Ansätze, das Erkennen von Risikofaktoren im Alltag, das Kennenlernen von Entspannungstechniken und die Erweiterung der Strategien, mit Problemen, Stress und Konfliktsituationen angemessen umzugehen, anstatt zu Suchtmitteln zu greifen. Die Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler konnten an den Projekttagen Führungsqualitäten beweisen und als Peers Ansprechpartnerinnen und -partner für die Jüngeren sein.
Die erfolgreiche Durchführung der Projekttage und die positiven Rückmeldungen von Seiten der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler unterstreichen wieder einmal den hohen Stellenwert, den Suchtprävention an unserer Schule genießt!
Einen wichtigen Beitrag zur Präventionsarbeit an unserer Schule leistete eine zweistündige Veranstaltung für die 6. Klassen unter dem Motto „Mehr Spaß mit Maß“, die von Mag. Karin Michalitsch organisiert wurde. Am 14. Februar informierte Inspektor Gebhard Bickel, ein erfahrener Exekutivbeamter, die Jugendlichen über Themen wie Alkohol beziehungsweise Drogen im Allgemeinen, deren Wirkung im Körper und über die Auswirkung diverser Substanzen in Zusammenhang mit Verkehrssicherheit. Die Sachinformationen in Bezug auf Jugendschutzgesetz, Verkehrs- und Strafrecht waren zielgruppenorientiert aufbereitet, Fragen der Schülerinnen und Schüler wurden vom Vortragenden aufgegriffen und anhand anschaulicher Beispiele erläutert.
2. Februar 2012 | Lehrausgang Heeresgeschichtliches Museum
Die Schülerinnen und Schüler der 7C besuchten im Rahmen ihrer Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg in Begleitung ihrer Geschichtslehrerin Mag. Karin Dertschnig und Mag. Christian Pribitzer das Heeresgeschichtliche Museum in Wien und absolvierten das museumspädagogische Programm „An meine Völker“. Die vom wachsenden Nationalismus geprägten innenpolitischen Probleme der k.u.k. Monarchie und das zu Beginn des 20. Jahrhunderts von gegenseitigem Misstrauen geprägte Verhältnis der europäischen Großmächte zueinander bildeten dabei die Ausgangslage für die Beschäftigung mit dieser für die weitere Entwicklung Europas so schicksalsträchtigen Zeit. Die Umstände, die zur Ermordung des Thronfolgers Franz Ferdinand und seiner Frau Sophie von Hohenberg in Sarajevo führten, wurden an Hand einzigartiger Exponate (Auto des Erzherzogs, seine Uniform) gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet. Des Weiteren erarbeitete die 7C gemeinsam mit den Museumspädagogen, was auf den europäischen Kriegsschauplätzen des Ersten Weltkrieges geschah und wo diese überhaupt lagen, dabei wurde auch die technische Entwicklung am Beginn des 20. Jahrhunderts thematisiert.
Schnee, viel Schnee, sehr viel Schnee, genug Schnee. Untergebracht in einem echten Schloss, gute Verpflegung, Sporthalle und Disco. Was braucht man mehr? Die Tage vergingen wie im Flug, die Skifahrer und Snowboarder nahmen etliche Pistenkilometer unter ihre Bretter. Highlights waren der freie Skiraum in Flachauwinkl und der Sonnentag auf der Reiteralm. Abends wurde gesungen und gespielt, gerätselt und getanzt. Zusätzlich war Marlene als studentische Skilehrkraft dabei und unser Buschauffeur Max. Danke an alle für den geleisteten Einsatz. So konnten alle Teilnehmer, von kleineren Blessuren und Müdigkeit abgesehen, wohlbehalten wieder nach Hause zurückkehren. Nächstes Jahr geht´s weiter. Wir freuen uns schon.
Zwei Schülerinnen unserer 6. Klassen, Marina Huemer und Sade Imarhiagbe, nahmen in den Weihnachtsferien an der TU Wien unter dem Motto „Junior Teachers meet Junior Developers“ an einem mehrtägigen Programmier-Workshop der besonderen Art teil. Unser Informatiklehrer DI(FH) Mag. Andreas Prein, der im Rahmen des Workshops einen Gastvortrag hielt und außerdem die beiden Lehrveranstaltungsleitenden Monika DiAngelo und Bernhard Löwenstein fachmännisch unterstützte, hatte unseren interessierten Schülerinnen die Teilnahme an diesem Workshop vermittelt. Die insgesamt 27 Schülerinnen und Schüler lernten dabei unter Anleitung von Studierenden der TU die wesentlichen Konzepte der Objektorientierung anhand der Programmiersprache Java und Lego Mindstorms-Robotern und waren voller Begeisterung bei der Sache. Am letzten Tag des Workshops präsentierten die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer in Anwesenheit ihrer Eltern voller Stolz ihre kreativen Entwicklungen – darunter einen Linienverfolger, einen tanzenden Roboter, einen einparkenden Roboter, einen Wachroboter und vieles mehr. Bei einem Rundgang durch die TU Wien lernten die Jugendlichen in der Modellbauwerkstätte der Architektur außerdem einige echte Industrieroboter kennen. Als Erinnerung an ihren viertägigen Aufenthalt an der Universität und diese in allen Belangen gelungene Veranstaltung bekamen die Schülerinnen und Schüler eine Urkunde und das offizielle TU Wien-T-Shirt überreicht. Vielleicht gibt es ja ein Wiedersehen – spätestens nach der Matura...?
Schülerinnen und Schüler der 6. bis 8. Klassen haben im Rahmen der der Begabtenförderung Französisch die Ausstellung mit Bildern des belgischen Malers René Magritte besucht. Nach einer Führung in französischer Sprache haben wir uns selber als surrealistische Künstler versucht und dabei festgestellt, mit wie vieler Energie, genauer Arbeit und gleichzeitigen Loslassens aller einschränkenden logischen Überlegungen das Eintreten in eine andere Wirklichkeit bedarf. Wir können die Ausstellung in der Albertina, die noch bis zum 26. Februar zu sehen ist, nur weiterempfehlen!
20. Jänner 2012 | Aktionstag Ausmalen der "helping hands"
Am 17. Jänner fand nach der 6.Stunde der "Aktionstag Ausmalen der KLG helping hands" statt. Dabei wurden durch die Beteiligung von rund 60 SchülerInnen und 8 LehrerInnen die Trakte unserer Unterstufe neu gestaltet.
Es gelang uns ein großer Schritt in die Richtung, unsere Schule zu einem attraktiveren Ort des Lernens und Lehrens zu machen. An alle helping hands dieses arbeitsreichen Tages: Vielen Dank für euer erbrachtes Engagement! Mag. Christoph Heugl und OSTR Mag. Johannes Naimer
Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4E und 4G sezierten im Rahmen der seit dem heurigen Schuljahr stattfindenden Naturwissenschaftlichen Laborübungen - dieses Pflichtfach für alle Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen Realgymnasium setzt sich aus den Bereichen Biologie und Umweltkunde, Chemie und Physik zusammen - bei Prof. Dr. Eveline Wagner und Prof. Mag. Gerlinde Wernitznig Bachforellen, die von der Firma Eisvogel gratis zur Verfügung gestellt und auch geliefert wurden.
Beim Sezieren konnten unsere Schülerinnen und Schüler ihr praktisches Geschick im Umgang mit wissenschaftlichem Material beweisen. Bei fachgerechter Sektion beobachteten sie die inneren Organe eines Wirbeltieres und untersuchten genau deren Aufbau. Einige Sektionsobjekte - wie Kiemenblättchen, Herz, Auge und Schwimmblase - wurden unter dem Binoocular genauer betrachtet. Die anfängliche Scheu der Jugendlichen im Umgang mit den Fischen legte sich bald und alle waren mit Feuereifer bei der Sache.
Entgegen allen Befürchtungen gab es ausreichend Schnee und auch sonst spielte das Wetter mit: frühlingshafter Sonnenschein, vorweihnachtlicher Schneefall mit großen Flocken und sehr gute Bedingungen auf den Pisten. Die abendlichen Aktivitäten gestalteten sich vielfältig und reichten von spannenden Sportturnieren und einem informativen Lawinenvortrag über gesellige Gruppenspiele bis zum traditionellen Abschlussabend mit Gedichten, Gesang, Schauspiel - und natürlich einer Disco!
Stimmungsvoll und abwechslungsreich gestaltete sich unsere bereits zur lieben Tradition gewordene „Stunde im Advent“, die am Mittwoch, dem 21. Dezember, vor zahlreich erschienenem Publikum abgehalten wurde.
Moderiert wurde der Abend von den beiden „Stimmlicht“-Sängerinnen Katharina van Linthoudt und Diana Reckendorfer. Direktorin Mag. Eva Zillinger bedankte sich bei allen teilnehmenden Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften für ihr enormes Engagement außerhalb des regulären Schulunterrichts!
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22. Dezember 2011 | Lehrausgang "Fernando Botero"-Ausstellung
Wahlpflichtfach Spanisch I Schülerinnen und Schüler der 6A und 6B I 19. Dez. 2011 Begleitlehrer: Mag. Gabriele Führer
70 Gemälde des kolumbianischen Malers und Bildhauers - von den 1950er Jahren bis heute - gaben Einblick in Boteros künstlerische Welt. Die Ausstellung gliederte sich in fünf Kapitel: Alltag in Südamerika, Stierkampf, Katholizismus, Folterszenen in Abu-Ghraib und Stillleben. »Ich bin der kolumbianischste unter den kolumbianischen Künstlern«, sagt der 1932 in Medellín geborene Fernando Botero. Mit unglaublicher Konsequenz gibt er zu verstehen, was ein Bild seiner Auffassung nach zu leisten hat: eine eindeutige Botschaft, einen unmissverständlicher Dialog zwischen Künstler und Betrachter. Boteros Sujets scheinen aus einer anderen Zeit zu kommen und sind voller Melancholie und Nostalgie. Damit steht Botero – genau wie die zeitgenössische südamerikanische Literatur und Musik – ganz in der Tradition seines Heimatkontinents. Wie in einem Anachronismus gefangen wirken Boteros Figuren: Sie existieren, ohne lange darüber nachzudenken, sie essen, trinken, spielen Karten, gehen spazieren, nähen, weinen, machen ein Picknick; sie wirken stets isoliert, in sich selbst versunken. Botero inseriert in seine Bilder zudem Metaphern der Bedrohung – wie ausbrechende Vulkane oder einstürzende Häuser –, die die vordergründige Idylle ins Negative verkehren.
22. Dezember 2011 | Schulchor "Stimmlicht" im Wiener Rathaus
Unser Schulchor „Stimmlicht“ unter der Leitung von Mag. Stefan Lindbichler wurde zum „Internationalen Adventsingen im Wiener Rathaus“, bei dem im Verlauf des Advents Chöre aus aller Welt teilnahmen, eingeladen und brachte am zweiten Adventsamstag im bis auf den letzten Platz gefüllten Festsaal des Wiener Rathauses traditionelle und moderne Weihnachtsliteratur zur Aufführung. Unsere engagierten Sängerinnen und Sänger ernteten viel Applaus vom begeisterten Publikum!
21. Dezember 2011 | 1. Aktionstag "helping hands" - Neue Farbe für den Mitteltrakt
Am 20.12. fand der 1. Aktionstag der "helping hands" mit Einbeziehung verschiedener Schülergruppen statt. Ziel des Tages war die farbige Neugestaltung des mittleren der drei Trakte der Unterstufe in gelb-orangen Farbtönen. Als Vorarbeit hatten schon vorangegangene Woche einige helfende Hände von Lehrern die Türstöcke neu lackiert. Die 2D und 3D Werkgruppen begannen am Vormittag mit dem Abkleben des Mitteltraktes. Nachmittags übernahmen dann die BE-Gruppen der 8ABC und Teile der 7ABC die Malerarbeiten. Nach dem Durchtrocknen der Wandfarben über Nacht konnten die Endarbeiten am nächsten Vormittag abgeschlossen werden. Der Mitteltrakt ist somit der erste der drei Trakte, der neu gestaltet wurde. In der Woche nach dem Schulball, im Jänner 2012, ist dann die Arbeit an den anderen beiden Trakten geplant.
Lehrausgang I BE 5. KLASSEN I Architekturzentrum Wien
Vor Weihnachten erhielten die Schüler/innen der 5. Klassen im Architekturzentrum Wien (im MUQUA) einen Einblick in das Schaffen des australischen Architekten Glenn Murcutt, der bereits an die 500 zum Großteil private Projekte ohne digitale sowie fachlich-menschliche Assistenz realisieren konnte. Danach erfolgte ein geführter Spaziergang mit folgenden Bauwerken im Mittelpunkt der Betrachtung: die Postsparkasse von Otto Wagner, als Kontrapunkt gegenüber das ehemalige Kriegsministerium von Ludwig Baumann, die Urania von Max Fabiani sowie der Donaukanal anbei, der UNIQA-Tower von Heinz Neumann und schlussendlich der Sofitel/Stilwerk-Tower vom Pritzker-Preisträger Jean Nouvel.
17. Dezember 2011 | Gastvortrag Dr. Großschmidt - "Römische Gladiatoren"
interessierte Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen, Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen I 13. Dez. 2011 Einladung: OStR. Mag. Brigitte Stach
Gastvortrag I Dr. Karl Großschmidt (Medizinischen Universität Wien) I Thema „Römische Gladiatoren“ I KLG Gänserndorf
Dr. Großschmidt berichtete in seinem kurzweilig gehaltenen Vortrag von seinen Untersuchungen an Knochen gefallener Gladiatoren, die aus einem 1993 entdeckten Gladiatoren-Friedhof in der türkischen Stadt Selcuk – in römischer Zeit als Ephesus Hauptstadt der Provinz Kleinasien – stammen. Diese Funde ermöglichten den Forschern detaillierte Einblicke in das Leben und Sterben der legendären Arenakämpfer. Mit Hilfe modernster anthropologisch-medizinischer Analysemethoden sei es ihm und seinem Team gelungen, erstmals die vielfältigen Verletzungen an Schädeln und Skeletten in mehrfacher Ausführung zu dokumentieren und mittels Computeranimationen zu rekonstruieren. Dabei fanden sich nicht nur Spuren brutalster Verletzungen, sondern auch Beweise für eine „exzellente medizinische Versorgung“. „Die nicht tödlichen Wunden und Knochenbrüche waren alle ausgezeichnet verheilt“, berichtete Dr. Großschmidt. „Die gebrochenen Glieder müssen nicht nur hervorragend geschient, sondern auch physiotherapeutisch nachbehandelt worden sein. Besser hätte man das auch heute nicht hinbekommen.“ Sehr viele der Gladiatoren hätten nur gezwungenermaßen, als Verurteilte, Kriegsgefangene oder Sklaven, gekämpft. Doch Freiwillige bildeten einen signifikanten Anteil - angelockt durch hohe Siegprämien und die Aussicht auf schnellen Ruhm. Alle angehenden Kämpfer seien in Gladiatorenschulen intensiv gedrillt worden und somit durchtrainiert wie heutige Spitzensportler gewesen. Als Belege dafür hat Dr. Großschmidt mit seinem Team trainingsbedingte Veränderungen der Muskelansätze und des Skelettbaus feststellen können. So sei der Schwertarm oft deutlich verlängert gewesen, ähnlich wie der Spielarm von Tennis-Champions – bei Wimbledon-Siegern wie Boris Becker um bis zu fünf Zentimeter. In der Ausbildung hätten sich die Gladiatoren normalerweise auf einen bestimmten Waffentyp spezialisiert, auch die Gegner waren festgelegt: So kämpfte der mit Dreizack, Netz und Dolch bewaffnete Retirarius stets gegen den mit Schwert, Großschild und schwerem Helm fechtenden Secutor. Die Paarungen seien stets so aufeinander abgestimmt gewesen, dass ein Höchstmaß an Chancengleichheit bestanden habe.
Dr. Großschmidt ging auf Zwischenfragen des interessierten Publikums – allen voran unsere jüngsten Gäste aus den 2. Klassen, die mit beeindruckendem Fachwissen aufwarten konnten – gerne ein und zeigte am Ende seines Vortrags noch Knochenfunde aus Selcuk, die er als „exklusive“ Anschauungsobjekte mitgebracht hatte. Abschließend hielt der Wissenschafter noch eine Laudatio auf die Sprache Latein, die er als „Sprache der Wissenschaft“, des präzisen und logischen Denkens, aber auch als Mittel zur Charakter- und Persönlichkeitsbildung bezeichnete.
Die Herzen von rund 250 grün-weißen Schülerinnen und Schülern der 1. bis 8. Klassen schlugen am 6. Dezember höher, als der populärste Fußballverein Österreichs, der SK RAPID WIEN, im Rahmen der Initiative "Rapid macht Schule" unserem Gymnasium einen Besuch abstattete.
Auf Vermittlung von Mag. Sonja Loibl-Scsepka, einer Absolventin unserer Schule, deren Arbeitgeber OMV als Sponsor dieser Initiative fungiert, verbrachten das Präsidiumsmitglied Ing. Gerhard Höckner, das Green-Team-Maskottchen „Speedi“ sowie die derzeit rekonvaleszenten Spieler Jan NOVOTA und Thomas SCHRAMMEL rund zwei Stunden mit den begeisterten KLG-Rapidlerinnen und -Rapidlern.
Nach einer von Ing. Höckner moderierten Fragerunde mit den Spielern, in deren Verlauf auf die enorme Bedeutung von Integrationsfähigkeit und Toleranz bei jeder Form von Gemeinschaft - egal ob es sich dabei um eine Fußballmannschaft oder eine Klassengemeinschaft handelt - hingewiesen wurde, zeigten die beiden Profis Aufwärm- und Koordinationsübungen vor, die von unseren Schülerinnen und Schülern sogleich ausprobiert wurden.
Danach schrieben die beiden sympathischen Rapidspieler fleißig und unermüdlich Autogramme und standen – ebenso wie Maskottchen „Speedi“ – geduldig für Fotowünsche zur Verfügung.
Zum Abschluss widmeten sich beiden Fußballprofis noch eingehender unseren beiden Schülerligamannschaften: Der Tormann Jan Novota zeigte spezielle Koordinations- und Jonglierübungen für Torleute und stellte sich im Anschluss den Torschüssen unserer Nachwuchskicker. Der Verteidiger Thomas Schrammel machte in der für ihn ungewohnten Rolle als Handballtormann, der versuchte die Würfe unserer jungen Handballer abzuwehren, tadellose Figur.
Frau Direktorin Eva Zillinger, selbst eine überzeugte Grün-Weiße, bedanke sich bei der Rapid-Delegation und Frau Mag. Loibl-Scsepka als Vertreterin der OMV für den Besuch an unserer Schule und überreichte zur Erinnerung an Ing. Höckner eine große gerahmte, von unseren Schülerinnen und Schülern liebevoll gestaltete „Rapid-KLG-Collage“ sowie – passend zum Datum – Nikolo-Sackerl an alle Gäste.
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Die Schülerinnen und Schüler der 8B besuchten in Begleitung von Mag. Christian Pribitzer und MMag. Sandra Jandl im Wiener Museumsquartier eine Aufführung von „Woyzeck & The Tiger Lillies“, einer Musiktheaterproduktion der Vereinigten Bühnen Wien, bei der Georg Büchners fragmentarisches Bühnenstück durch die Lieder und Texte der „Tiger Lillies“ eine neue, erschreckende Dimension erhielt. Die Außenwelt wird in dieser Inszenierung von Stephanie Mohr durch eine Blaskapelle („Die Brassisten“) dargestellt, die uns in die Welt des Jahrmarktes, seinen Zauber, aber auch seine Brutalität führt. In dieser Umgebung scheitert der einfache Soldat Franz Woyzeck, der beim Versuch, für seine Freundin Marie und das gemeinsame uneheliche Kind zu sorgen, von seinem Hauptmann, einem skrupellosen Regimentsarzt und dem Tambourmajor drangsaliert, gedemütigt und ausgenutzt wird.
25. November 2011 | Exkursion – Lycée Français de Vienne
Französischgruppe der 6a, 7a und 8a Klassen I 24. Nov., von 10:30 bis 15:30 Uhr Begleitlehrer: Prof. Mag. Richard Zaiser
Exkursion I Lycée Français de Vienne I Begabtenförderung für Französisch I
Eine kleine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus den Klassen der 6a, 7a und 8a (Natalie, Marlene, Elisabeth; Melanie, Stefanie, Katharina, Michael, Michelle, Alexander und Azra) haben einen Unterrichtstag im französischen Gymnasium in Wien miterlebt. Monsieur Amar Ouriachi vom Lycée Français de Vienne hat diese kurze "Sprachreise" für uns organisiert (wir bedanken uns recht herzlich für seine Mühe und seine nette Betreuung), und Prof. Mag. Richard Zaiser hat sich gefreut, dass er seine Idee umsetzen konnte und diese so viel Anklang gefunden hat, dass sowohl eine Wiederholung im nächsten Jahr, als auch eine Gegeneinladung im Gespräch sind. In der nächsten Stunde (der Begabtenförderung für Französisch) werden wir das näher besprechen und eine Einladung verfassen.
Am Beginn der 1. Klasse stellt die Bildung einer guten Klassengemeinschaft eine der größten und wichtigsten Herausforderungen dar. Deshalb verbrachte die 1D des KLGs einen Tag außerhalb der Schule, um durch Spiele und besondere Erlebnisse zusammen zu wachsen und einander besser kennen zu lernen. Begleitet von Alexandra Petrovic und Markus Gutmann, zwei Outdoor-TrainerInnen des Vereins „Outdoorprojekte für Schule und Bildungsinstitutionen“IOA, und von Klassenvorständin Dr. Adelheid Leitner, ging es zunächst darum, ein Ziel für den Tag, ein Ziel für die ganze Klasse zu vereinbaren: nachdem klar wurde, dass „Streit“ und „Konflikt“ wichtige Themen waren, wurde auch die Sehnsucht nach Frieden ganz deutlich. Der Satz „FRIEDE UND MEHR FREUNDLICHKEIT IN UNSERER KLASSGENGEMEINSCHAFT“ wurde somit zum Ziel erklärt, zur Richtung, in die die Klasse gehen wollte und will.
Nach einer kurzen Einführung in die Welt der Urgeschichte führte ein Wissens- und Geschicklichkeitsquiz mit zahlreichen Aktivitäten die jungen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten durch die Dauerausstellung im Schloss und durch das Freigelände. Die Aktivitäten (mit einer Steinschleuder einen Steinbock „erlegen“, mit Shagai-Knöchelchen seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen) wurden von einem Museumspädagogen betreut, die Rätselfragen zur Urgeschichte erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler selbstständig in Kleingruppen – die Zugehörigkeit zur jeweiligen Gruppe (z.B. „Wölfe“, „Vögel“ oder „Bären“) wurde dabei mittels Stempelaufdruck (Rötel) auf der Wange zur Schau gestellt!
Zum Themenschwerpunkt „The World of English – The English of The World“ besuchten die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Englisch (6A, 6C) am 20. Oktober mit Kollegen Thomas Hasenberger das Büro der Vereinten Nationen in der Wiener UNO-City. Die englischsprachige Führung gewährte unter anderem einen Blick in einen der Konferenzräume der UNO und lieferte interessante Informationen über die Bedeutung von Englisch als Welt- und Amtssprache der Vereinten Nationen. Weiters wurden die in Wien ansässigen UN-Teilorganisationen – z.B. UNIDO, UNHCR, IAEO – vorgestellt und ihre internationalen Tätigkeitsbereiche erläutert.
12. Oktober 2011 | Handball am Konrad Lorenz Gymnasium
In den letzten Jahren nahm eine Oberstufen-Handballmannschaft regelmäßig an den Europäischen Schulsportspielen teil. Vor einem Jahr konnte dabei sogar beim Heimturnier in Gänserndorf auf souveräne Weise der Turniersieg erreicht werden. Im letzten Schuljahr spielte eine Unterstufen-Schulmannschaft des KLG (3. und 4. Klassen) beim NÖ. Schulhandball-Cup mit und verpasste nur knapp den Einzug ins Landesfinale der besten Vier. Neu allerdings ist heuer die Einrichtung einer Unverbindlichen Übung „Handball“ für alle handballinteressierten Burschen der 1. und 2. Klassen. Dabei wird auch auf die Kooperation mit dem örtlichen Handballverein UHC Gänserndorf gesetzt. Die beiden Aspekte „Schule“ und „Verein“ verkörpert der Betreuer der neuen Unverbindlichen Übung „Handball“, Herwig Lehner, auf optimale Weise: Einerseits ist er Sportlehrer am KLG, andererseits ehemaliger Handballspieler und langjähriger ausgebildeter Jugendhandballtrainer beim UHC – eine nahezu perfekte Basis für die qualifizierte Betreuung der jungen „Handball-Cracks“ am KLG.
Vielleicht gibt es ja schon bald wieder von weiteren Handballerfolgen des Konrad Lorenz Gymnasiums zu berichten …
Intensivsprachwoche I Nizza I Kultur I Lebensweisen I
Die Schülerinnen und Schüler hatten Gelegenheit, ihre Sprachkenntnisse sowie ihr Verständnis der französischen Kultur und Lebensweise im täglichen Zusammenleben mit den Gastfamilien in Nizza, in Kursen mit französischsprachigen Lehrern und beim Erkunden ihrer näheren und ferneren Umgebung zu vertiefen und zu erweitern. Außer den verschiedenen Bereichen von Nizza besuchten sie die traditionsreiche Parfumerie in Grasse, die mittelalterlichen Städte St. Paul und Eze, die Schluchten „Gorges du Loup“ bis zum „Adlernest“ Gourdon, das Fürstentum Monaco und die Filmstadt Cannes.
Spanischgruppe der 8. Klassen I 16.09. – 23.09.2011 Begleitlehrerin: Mag. Helga Knaus
Sprachwoche I Sevilla I Kultur I Lebensweisen I
El 16 de septiembre de 2011 empezó nuestro viaje a Sevilla para mejorar nuestra competencia en español. Yo fui la última persona en llegar al aeropuerto, pero todos mis compañeros también estaban cansados.
Die Spanischgruppe der 8. Klassen, waren vom 16. bis zum 23. September 2011 auf Sprachreise in Sevilla, in einer Stadt im tiefen Süden Spaniens. Mit über 700 000 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt Spaniens sowie ein wichtiges Handels-, Industrie- und Tourismuszentrum.
Kunst I Kultur I Architektur I Kunstgeschichte I Geschichte I Geometrie I Perspektive
Inhalt der Berlin Exkursion war eine Fusion aus den oben genannten Kompetenzfeldern. Gleichzeitig wurde von den SchülerInnen viel Selbständigkeit für die zu erbringenden Aufgaben eingefordert. Innerhalb eines Projekttages wurde die unglaubliche Schaffenskraft des Menschen - in Form des Ischtar Tores und des Pergamonaltars, der enormen Vernichtungskraft des Menschen - in Form der architektonischen Übersetzung des Holocausts, gegenüber gestellt.
11. September 2011 | Projektbericht "helping hands"
Dem Projekt der Schulgestaltung ging bereits im Vorjahr eine eingehende Analyse des Schulgebäudes und der Außenzonen durch OSTR. Mag. Johannes Naimer und Mag. Christoph Heugl voran. Dabei wurden bei allen Teilen die Nutzung- und Bedürfnisentsprechung in Form einer Bilddokumentation erhoben. Davon ausgehend wurden erste Grundlinien für Optimierungsmaßnahmen entwickelt.
Erste Grobziele: Behebung der an vielen Stellen auftretenden Raumnot, Verbesserung von ungünstigen Arbeitsbedingungen, Bedürfniserhebung und bedürfnisgerechte Optimierung bei SchülerInnen und LehrerInnen bzw. auch Eltern, klarere Strukturierung einzelner Räume bezüglich deren Funktionen, Nutzung von bisher ungenutzten Räumen und Plätzen, Verbesserung von Informationsstrukturen und Gestaltung von Info-Points, „atmosphärische“ Verbesserung durch Gestaltung verschiedener Zonen (durch Licht, Farbe, Material usw.)
Die Schule soll in einen angenehmen Lern- und Lebensort verwandelt werden!